EM-Keramik-Halsband

Aktualisiert: 16. März 2021





Das EM-Keramik-Halsband ist nur eine Ergänzung zum normalen Halsband. Es ist daher nicht geeignet, es mit einer Leine zu benutzen.

Ihr Tier sollte das Halsband in den ersten 4 Wochen dauerhaft tragen, die EM-Keramik-Pipes diese Zeit benötigen, um ihre vollständige Wirkung zu erzielen.

Nach 4 Wochen können Sie das Band nachts abnehmen.

Das Halsband ist absolut biologisch. Es kann auch von Tieren mit Leiden, wie Allergie oder Überempfindlichkeit getragen werden.

Besonders bei Hunden gibt es viele positive Erfahrungsberichte über die Wirkung von EM-Keramik-Pipes.

Stärkung des Immunsystems, höhere Vitalität, ein besseres Wohlbefinden, körperliche Vitalisierung, Stabilisierung unsicherer Hunde, nervöse Hunde zeigten sich ausgeglichener, Schutz gegen Parasiten und Zecken, Milderung von Allergien ect.

Genauso sind diese Bänder auch für Katzen, Nager, Pferde und Nutztiere geeignet, nur gibt es darüber noch nicht so viele Erfahrungen.


Aktivierung

Vor der ersten Anwendung müssen die EM-Keramik-Pipes aktiviert werden.

Ca. 1 Stunde in kaltem Wasser einweichen, dann an der Sonne oder unter einer Infrarotlampe trocknen lassen.


Reinigung/Pflege

Alle 2 Wochen sollte das Band mit klarem, warmen Wasser gereinigt werden. Wenn es stark verschmutzt ist, kann es mit Seifenlauge gewaschen werden, danach gut mit klarem Wasser ausspülen.

Nach dem Waschen trockentupfen, an der Sonne oder unter einer Infrarotlampe trocknen, so werden die Pipes aufgeladen und die volle Wirkung tritt wieder ein. Nicht auf der Heizung trocknen!

Wenn das Band nass ist, kann es sich etwas zusammenziehen (je nach Material), einfach in feuchtem Zustand etwas strecken.

Problemlos kann das Tier damit auch ins Wasser gehen (ohne Chlor oder sonstige Chemikalien), danach genauso trocknen.


Näheres zu EM-Keramik

Die Abkürzung EM steht für Effektive Mikroorganismen, und beschreibt eine bestimmte Zusammensetzung von ca. 80, frei in der Natur vorkommenden Mikroorganismen, wie beispielsweise Hefen, Photosynthesebakterien oder auch Milchsäurebakterien.

Die Herstellung erfolgt über die Fermentierung von Ton mit effektiven Mikroorganismen und anschließend wird dies zu Keramik gebrannt. In der Keramik werden dabei die Informationen aus der Symbiose der effektiven Mikroorganismen gespeichert.

Ursprünglich wurde EM von dem japanischen Hochschulprofessor Dr. Higa entdeckt.

Es findet seit etwa 30 Jahren weltweit Verwendung.

Auch bei der Herstellung zBsp. von Brot, Sauerkraut oder Käse werden zahlreiche Mikroorganismen, die in EM enthalten sind verwendet.

Das besondere an Original EM von Prof. Higa ist, dass Zusammenspiel der 80 enthaltenen Mikrobenstämme. In EM sind sowohl aerobe wie auch anaerobe Mikroorganismen enthalten, die in Symbiose mit-einander im Gleichgewicht leben und eine hohe antioxidative und regenerative Wirkung erzeugen. Dies unterscheidet EM maßgeblich von anderen Mikroben-Präparaten.

EM wurde ursprünglich für die Landwirtschaft entwickelt. Im Laufe der Jahre jedoch auf zahlreiche andere Anwendungsgebiete ausgeweitet.

Im Zusammenhang mit Pflanzenkohle fördert EM in der Landwirtschaft und Tierhaltung den Aufbau der mikrobiellen Struktur im Boden, von Bodenleben und von Humus.

Auch in der Fütterung wird EM verwendet, um Stoffwechselproblemen entgegenzuwirken und vor allem auch in der Silage, wodurch die zahlreichen Fermentationsprodukte der Effektiven Mikroorganismen genutzt werden.

Im Garten sowie Haushalt wird EM in vielen Bereichen angewandt. Für die Verbesserung des Raumklimas, zur Umwandlung von Abfällen aus Küche und Garten in wertvollen Dünger.

Häufige Anwendung in Gewässer, Tiertränken sowie Trinkwasser. Schlamm und Sedimente werden abgebaut und klares, naturbelassenes Wasser wird wieder hergestellt.

Aufgrund der regenerativ, aufbauenden und antioxidativen Eigenschaften von EM, sowie der Tatsache, dass Mikroben in fast allen Lebensbereichen vorkommen, entstehen unermessliche Einsatzmöglichkeiten.

Die Effektiven Mikroorganismen sind nicht gentechnisch verändert.


Funktion

Die effektiven Mikroorganismen greifen durch Resonanzschwingung und Stoffwechselaktivität in ihre umgebenden Lebensprozesse ein und wandeln diese in stimmige und harmonische Energieträger um.

Durch dieses ausgeglichene Milieu „erstarrt“ die Zecke, so dass sie sich nicht oder kaum festbeisst.

Auch werden negative Ausdünstungen verbessert. Daher haben Parasiten kaum oder gar kein Interesse.









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